Udgivet i

Tarifvertrag zfa berlin 2019

IJFD wurde Ende 2010 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BMFSFJ) gegründet. Die Durchführungsverordnungen des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes vom 20. Dezember 2010 (geändert am 17. April 2014, zuletzt geändert am 25. Mai 2018) legen die Umstände fest, unter denen die Internationalen Jugendfreiwilligendienste in Bezug auf Freiwillige, Ausbildung und Beratung, Organisationen, Einsatzorte, Vereinbarungen, Zertifikate und Referenzen, Versicherungen für Freiwillige , Abschluss des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes als Alternativer Dienst (Anderer Dienst) im Ausland, Datenschutz. Das IJFD richtet sich an junge Menschen, die nach ihrem Praktikum eine Vollzeitschulpflicht abgeschlossen haben und nach Beendigung der Schulpflicht noch unter 27 Jahre alt sind. Je nach Staat kann dies auch Jugendliche im Alter von 16 oder sogar 15 Jahren umfassen. Die Entscheidung über die Aufnahme von Minderjährigen in der Regelung wird von der betreffenden IJFD-Organisation getroffen. IJDF-Praktika stehen auch jungen nichtdeutschen Staatsangehörigen offen. Siehe auch “Rechtlicher Rahmen für ausländische Freiwillige”.

In der Außenkultur- und Bildungspolitik muss die Zuständigkeit des Bundes für Außenbeziehungen (Art. 32 des Grundgesetzes) mit der internen Zuständigkeit der Länder für Bildung und Kultur in Einklang gebracht werden (Art. 30 des Grundgesetzes). Diese Partnerschaft bringt die Rechte und Pflichten der Länder mit sich, sich an Aufgaben im Zusammenhang mit den außenkulturellen Beziehungen und der Bildungspolitik zu beteiligen. Diese Aufgaben reichen von der bilateralen Zusammenarbeit im Rahmen kultureller Abkommen mit ausländischen Staaten bis hin zur multilateralen Zusammenarbeit auf der Ebene des Europarats, der UNESCO, der OECD und der OSZE sowie der supranationalen Zusammenarbeit innerhalb der EU. Neben der internen Koordinierung der Länder ist die Ständige Konferenz somit auch ein Instrument für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Bund, insbesondere im Bereich der außenkulturellen Beziehungen und der Bildungspolitik sowie der internationalen und europäischen Zusammenarbeit im Bildungssystem und in kulturellen Angelegenheiten. Das sogenannte Hamburger Abkommen, ein Abkommen, das von der Ständigen Konferenz ausgearbeitet und 1964 von den Ministerpräsidenten der Länder verabschiedet wurde (zuletzt 1971 geändert), bleibt der Eckpfeiler, auf dem die gemeinsamen Grundstrukturen des Schulsystems in der Bundesrepublik Deutschland beruhen. Sie enthält die folgenden allgemeinen Bestimmungen: Beginn und Dauer der Vollzeitschulpflicht, die Termine für den Beginn und das Ende des Schuljahres, die Dauer der Schulferien sowie die Benennung der verschiedenen Bildungseinrichtungen und deren Organisation (Schularten usw.), die Anerkennung von Prüfungen und Abschlusszeugnissen sowie die Benennung von Notenskalen für Schulberichte.