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Telekom geschäftskunden handy Vertragsverlängerung

Im August 2018 führte T-Mobile den T-Mobile ONE w/ ONE Plus Family Plan ein, der HD-Streaming ermöglicht und 20 GB mobilen Hotspot mit 4G-LTE-Geschwindigkeiten und Namens-ID hinzufügt. [122] BT. (2018). Marktanteil der Mobilfunkbetreiber im Vereinigten Königreich (VEREINIGTES Königreich) 2018, nach Abonnenten. Statista. Abgerufen von: www.statista.com/statistics/375986/market-share-held-by-mobile-phone-operators-united-kingdom-uk/. Zugriff 17 Dez 2018. Am 6. Juni 2009 wurde in einer Nachricht von einem E-Mail-Konto “pwnmobile_at_Safe-mail.net” auf die Mailingliste “Full Disclosure” behauptet, dass das Netzwerk des Unternehmens verletzt worden sei und Beispieldaten angezeigt worden seien.

Der Absender bot dem Meistbietenden “Datenbanken, vertrauliche Dokumente, Skripte und Programme von seinen Servern, Finanzdokumente bis 2009” an. [195] [196] Am 9. Juni veröffentlichte das Unternehmen eine Erklärung, in der der Verstoß bestätigt wurde, in der jedoch die Daten des Kunden als sicher eingestuft wurden. Sie behauptete, das Quelldokument für die Stichprobendaten identifiziert zu haben und glaube, dass es nicht durch Hacking erlangt wurde. [197] In einer späteren Erklärung hieß es, es gebe keine Beweise für einen Verstoß. [198] Das heißt nicht, dass die anfängliche Dauer, die Verlängerung und die einseitige Änderung die einzigen Merkmale des Vertragsrechts sind, die das Verbraucherschutzniveau bestimmen. Andere Aspekte des Vertragsrechts, wie z. B.

die Verfügbarkeit und die Voraussetzungen für die Ausübung von Rechtsbehelfen oder Widerrufsrechten während einer Bedenkzeit, sowie andere Rechtszweige, insbesondere Handelsnormen und Zugang zu Streitbeilegungsmechanismen, sind gleichermaßen wichtig für das Verbraucherschutzniveau, das innerhalb eines Systems zu finden ist. Diese Bereiche sind jedoch nicht spezifisch für langfristige Verträge, wie sie durch Mobilfunkverträge veranschaulicht werden, und werden daher nicht weiter erörtert. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass einige zur Diskussion stehende Systeme stark vom allgemeinen Vertragsrecht abhängen, während andere sektorspezifische Regelungen bieten. Die interne Positionierung der Vorschriften ist für die Festlegung des allgemeinen Verbraucherschutzniveaus unerheblich. Das wird deutlich, wenn man bedenkt, dass es keine allgemein anerkannte zivilrechtliche Position zur automatischen Verlängerung gibt und Deutschland recht allein erscheint, wenn es (für den Anbieter) eine automatische Verlängerung um bis zu ein Jahr ohne ausdrückliche Zustimmung des Verbrauchers ermöglicht. Die kürzlich eingeführten verbraucherfreundlicheren Maßnahmen (Transparenzordnung) verpflichten den Anbieter nur dazu, auf jeder Erklärung und dem Anfangs- und Enddatum der Vereinbarung sowie den letzten möglichen Tag, um sie zu kündigen, zu erwähnen. Dies zeigt, dass allein innerhalb der zivilrechtlichen Familie zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt werden können (Dodsworth et al. 2014; OECD 2011, S. 96).

Der erste ist der unternehmensfreundliche Ansatz des deutschen Rechts; der zweite und beherrschende Ansatz ist die Auferlegung einer Pflicht, den Kunden an die bevorstehende Erneuerung zu erinnern, wie sie z. B. im französischen und österreichischen (Maissen 2012) Recht festgestellt wird. Zwar gibt es damit deutliche Unterschiede innerhalb der zivilrechtlichen Länder, doch ist auffällig, dass keiner von ihnen so weit geht, dass keiner von ihnen zum Zeitpunkt der Verlängerung die ausdrückliche Zustimmung des Kunden verlangt, damit eine solche Verlängerung wirksam wird, solange der Kunde einer möglichen Verlängerung bei Vertragsabschluss zustimmt.